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Arbeit mit WORD - Tabellen - Klammerkarten


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Arbeitsblätter mit einem Textprogramm anzupassen scheint einigen Kolleg(inn)en noch Probleme zu bereiten.

Ich stelle Ihnen unter „Material/Leerseiten” Leerseiten als ***.doc zur Verfügung und verweise auf die angebotenen Bilder, mit denen man den Kopfbereich der Arbeitsblätter den eigenen Bedürfnisse anpassen kann.

Als Grundlage dient hier das Programm „Word” aus dem „Office XP”. Andere Programme wie z.B. „Staroffice” oder frühere und spätere Fassungen von „Word” arbeiten ähnlich.



Im ersten Moment mag es etwas kompliziert ausschauen, aber wenn Sie sich erst einmal mit den Besonderheiten der Tabellenfunktion in Word oder auch Star-Office vertraut gemacht haben, dann haben Sie schnell ein Grundgerüst für ein Arbeitsblatt, das sich ständig schnell und einfach abändern und ausbauen lässt. Auf diese Art kann man nämlich jedes beliebige Formular (auch ein Zeugnisformular etc.) „nachbauen” und am Computer leicht bearbeiten.

Klammerkarte

„Klammerkarten” sind dem einem oder anderen vielleicht schon bekannt. Mit kleinen farbigen Klammern können die Schüler die Lösungen festhalten und sich selber kontrollieren, da auf der Rückseite die entsprechenden farbigen Felder verglichen werden können.

Es fehlen aber wie bei vielen Unterrichtsmaterialien immer die „notwendigen” Ergänzungen, die man für „seine Klasse” benötigt. Deshalb hier eine kleine Anleitung, wie man sich ein Formular erstellen kann, um es dann leicht am Computer bearbeiten und entwickeln zu können. Bildmaterial ist im Internet reichlich vorhanden, um sich seine eigenen angepassten „Klammerkarten” zu erstellen.

Klammerkarte Mathe

So sieht die fertige Klammerkarte aus. Ausgedruckt über einen Farbdrucker auf dickem Papier - am besten auf Karteikartenkarton ca. 180 gr/m² - erhält man stabile Arbeitskarten. Zum Schutz kann man diese einschweißen (laminieren), wenn so ein Gerät an der Schule vorhanden ist, oder man steckt diese Karten in eine Klarsichthülle im A5 Format. Es gehen zur Not auch die Hüllen für Ringordner, wenn man den weißen Rand mit den Löchern abschneidet. Das Bekleben mit Klarsichtfolie ist nicht empfehlenswert, da der Karton durch den Kleber aufweicht und die farbige Tinte verläuft.

Hier ein Beispiel für eine Mathe-Karte. Es lassen sich aber auch Leseübungen mit vorgegebenen Änderungen oder fehlenden Buchstaben erstellen. Für den Sachkundebereich lassen sich so auch 4 Fragen und Antworten zuordnen, wobei auf einer Seite alle Fragen stehen und auf der anderen die passende Antwort gesucht wird. Mehr als vier Fragen bzw. Lösungen sind dann schon schwerer zu realisieren, da auf dem Markt die passenden Klammerfarben fehlen. Es sei denn man macht sich die Mühe und färbt kleine Holzklammern selber ein.

Am Ende der Seite finden Sie leere Dokumente für Klammerkarten. Wenn Sie sich aber der Mühe unterziehen einen Teil dieser Arbeiten selbst vorzunehmen, dann fällt es Ihnen leichter hinterher die fertigen Dokumente Ihren eigenen Bedürfnissen weiter anzupassen.



Doch nun soll es losgehen.


Seite einrichten

Wir brauchen eine Seite im Querformat. Daher müssen wir als erstes das Format entsprechend einstellen. „Seite einrichten” heißt der Befehl in Word.

Da sich das Einrichten der Seite nach dem installierten Drucker richtet, sind hier ein paar Anmerkungen notwendig. Später beim Ausdruck kann man die Bemerkung „liegt außerhalb des Druckbereiches” ignorieren, da rechts und links außer farbigen Tupfern oder andere Zeichen kein Feld gedruckt wird. Der Ausdruck funktioniert trotzdem.

Nun zum „Seite einrichten”.

Als erstes wählen wir „Datei/Seite Einrichten” den Reiter „Seitenränder/Orientierung” an.

Dann geben wir Querformat an.

Seite einrichten 4

Danach wechseln wir nach „Seitenränder/Ränder” und ändern alle Maße auf 0,6 cm.

Nun können wir eine Fehlermeldung wenn als Standarddrucker ein Tintenstrahldrucker eingerichtet ist, der im rechten Bereich (dem unteren Bereich des Papiers im Papierschacht) auf einem 6 mm Rand kein Drucken ermöglicht. Ältere und einfache Tintendrucker brauchen hier meistens einen Rand von über 1 cm. Wir „Ignorieren” diese Meldung aber, da sie für die weitere Arbeit und den späteren Ausdruck nicht wichtig ist. Die Warnung ist korrekt, aber wir werden keinen Text in diesem Bereich haben. Wir benötigen nur die gesamte Breite des Blattes, um die Seite zentriert einrichten zu können.

Nun klicken wir auf „Tabelle einfügen”

„Spaltenzahl” bedeutet jetzt, wie viele Spalten wir nebeneinander benötigen. „Zeilenzahl” wie viele Zeilen wir untereinander benötigen.

Wir stellen 1 Spalte ein und 6 Zeilen.

Tabelle einfügen

Auf dem Arbeitsblatt erhalten wir jetzt 6 schwarz eingerahmte Zeilen. Da wir aber später nicht alle Tabellenlinien schwarz gedruckt haben wollen löschen wir mit einem Klick auf den gepunkteten Rahmen „kein Rahmen” die schwarzen Linien (siehe Bild).

Wichtig ist aber, dass unter Tabelle „Gitternetzlinien einblenden” ausgewählt ist, denn wir benötigen die gestrichelten Linien, um unser Formular weiter aufteilen zu können.

Auch das Absatzzeichen sollte eingeblendet sein, wenigstens solange, bis unser Formular fertig ist. Später kann man die Gitternetzlinien und das Absatzzeichen wieder ausblenden, falls diese Zeichen beim Ausfüllen stören sollten.

mitte zentriert

Wir stellen nun alle Tabellenfelder auf zentriert ein. Das hat den Vorteil, dass man dann die einzelnen Felder mit der Maus leichter aktivieren kann, um sie weiter zu bearbeiten.

An die Symbolleiste „Tabelle und Rahmen” gelangt man mit einem rechten Mausklick in die Leiste des Programmfensters oben. Ein Häkchen vor der entsprechenden Symbolleiste blendet sie ein.

Jedes aktive Menü hat davor ein Häkchen. Klick man auf „Tabellen und Rahmen”, dann wird die entsprechende Leiste oben eingeblendet.

Nun brauchen wir etwas Geduld.


Alle 6 Zeilen sind zentriert ausgerichtet und der Zellinhalt steht auf vertikal. Die Zeichen für den Absatz stehen in allen Feldern in der Mitte.

Jetzt legen wir für die erste Zeile die Höhe fest. Dafür markieren wir die Zeile von links außerhalb bis sie schwarz gefüllt dargestellt wird.

Bei der Eingabe der Höhe ist es wichtig, dass das Maß von „automatisch” auf „genau” umgestellt wird. Damit die Zeilenhöhe erhalten bleibt, wenn später Bilder eingefügt werden. Sonst müssen wir das Formular und die Bilder ständig neu formatieren. So werden sie auf die maximale Höhe und Breite eingepasst.


Klammerkarte Rahmen 2

Die erste Zeile erhält eine „genaue” Höhe von 25 pt. Es können hier auch Maße in cm eingegeben werden, dann muss aber die Maßeinheit „cm” mit eingetippt werden. Bei Zahlen werden automatisch „pt” erzeugt.


Die zweite Zeile erhält eine genaue Höhe von 6 pt. Sie dient später nur dazu, dass zwischen der Überschrift und den „Fragestellungen” ein Zwischenraum entsteht.


Die dritte Zeile erhält eine genaue Höhe von 75 pt. Hier werden die Antworten vorgegeben.


Die vierte Zeile ist wieder eine Abstandszeile. Deshalb geben wir wieder genau 6 pt ein.


Die fünfte Zeile ist der obere Teil der Antwort steht auf 69 pt hoch.


Die sechste Zeile ist der untere Teil der Antwort auf 30 pt hoch.


Alle später noch folgenden Zeilen erhalten wir durch „kopieren” und „einfügen”.



Die Zeilen 1, 3, 5 und 6 in unterschiedlich große Felder aufteilen


Klammerkarte Zeile

Die blau markierten Linien sollen die späteren Faltlinien werden und die rot markierten Linien sollen gedruckt werden.

Da ein DIN-A5-Blatt im Hochformat ca. 14,9 cm breit ist, verbleiben für die Ränder rechts und links 6,8 cm.

Im ersten Schritt teilen wir die Zeile also in drei Teile. Achtung! aufpassen, dass die Zeilenzahl 1 und die Spaltenzahl 3 ist.

Word teilt die erste Zeile jetzt in drei gleiche Teile.

Wir markieren den ersten Teil und wechseln in der Menüleiste auf den Reiter „Spaltenbreite”. Hier geben wir 6,8 cm ein. Auf die Maßangabe kann verzichtet werden, da die Breite immer in cm eingegeben wird. Man kann auch im Menü „Tabelle/Tabelleneigenschaften” anwählen und dann den Reiter „Spalte”.

Mit der mittleren Spalte verfahren wir ähnlich. Hier wird als Breite 14,9 cm eingegeben. Keine Angst, wenn jetzt die Tabelle über den rechten Rand hinausreicht.

Die rechte Spalte wird ausgewählt und hier für die Breite der Spalte wieder 6,8 cm eingegeben.

Jetzt kommen wir zum Kopfbereich der späteren Karte. Die Karte soll nachher einen Rand von 1 cm rechts und links haben und der Überschriftenbereich eine Nummerierung zulassen. Deshalb teilen wir diesen Bereich in 4 gleiche Teile. Achtung, dass beim Teilen 1 Zeile und 4 Spalten eingetragen sind!

Wir wählen nun die linkere Spalte dieses Bereiches aus, so dass ein schwarzer Balken erscheint. Da das der Rand der Karte sein soll, geben wir für diese Spalte die Breite 1 cm ein.

Wir haben jetzt die ersten beiden Spalten schon genau eingerichtet. Die erste Spalte links ist der umzuklappende Rand und 6,8 cm breit. Die zweite Spalte ist der Rand der Karte und 1 cm breit.

Der zweite Bereich der Karte soll später die Überschrift als formatierten Text enthalten oder als „WordArt”. Er bekommt eine Breite von 11,4 cm.

Dann folgt das Feld für die Nummerierung. Für dieses Feld bleiben noch 1,5 cm übrig, da wir noch einen weiteren Rand von 1 cm benötigen. 1,5 cm sind groß genug, um eine Sortierung nach Bildern oder Ziffern aufzunehmen.

Bei diesen Einstellungen der Breite der Spalten bitte immer darauf achten, dass die Zellenhöhe auf „genau” bleibt, sonst haben wir später Probleme, wenn wir Bilder einfügen.


Nun zur Zeile 3


Klammerkarte Zeile

Der erste Schritt ist genauso wie in Zeile 1. Wir teilen diese Zeile erst in drei gleiche Teile. Achtung, dass beim Teilen 1 Zeile und 3 Spalten eingetragen sind!

Die linke Spalte erhält dann eine Breite von 6,8 cm. Die mittlere Spalte eine Breite von 14,9 cm und die rechte wieder eine Breite von 6,8 cm.

Ich gehe einmal von dem Beispiel mit 4 Antwortmöglichkeiten aus (sollten nur 3 benötigt werden, kann man ein Feld freilassen oder die Spalten vereinigen und vollkommen leer lassen oder den „gewonnenen” Leerraum rechnerisch gleichmäßig auf die anderen Felder verteilen).

Die 4 Antwortfelder sollen untereinander einen kleinen Abstand haben und noch mal unterteilt werden, damit man nur einmal ein Farbfeld einfügen muss und später nicht immer wieder aufs Neue Bilder bzw. Antworten neu formatieren muss. So ergeben sich 13 Teile für diesen Bereich der Karte.

Keine Angst Sie haben jetzt schon Übung und dieser Teil ist schnell in seine notwendigen Breiten eingeteilt.

Der 01. Bereich (die insgesamt zweite Spalte) ist wieder 1 cm breit.
Der 02. Bereich erhält eine Breite von 2 cm.
Der 03. Bereich erhält die Spaltenbreite 1 cm.
Der 04. Bereich ist 0,3 cm (Zwischenraum)
Der 05. Bereich hat die Spaltenbreite 2 cm.
Der 06. Bereich hat die Spaltenbreite 1 cm.
Der 07. Bereich ist 0,3 cm (2. Zwischenraum)
Der 08. Bereich hat die Spaltenbreite 2 cm.
Der 09. Bereich hat die Spaltenbreite 1 cm.
Der 10. Bereich ist 0,3 cm (3. Zwischenraum)
Der 11. Bereich hat die Spaltenbreite 2 cm.
Der 12. Bereich hat die Spaltenbreite 1 cm.
Der 13. Bereich hat die Spaltenbreite 1 cm. Das ist der rechte Rand der Karte.


Schon ist diese Arbeit erledigt.


Nun zu den Zeilen 5 und 6


Klammerkarte Zeile

Im ersten Schritt teilen wir die Zeile wieder in 3 Spalten. Achtung, dass beim Teilen 1 Zeile und 3 Spalten eingetragen sind!

Die linke Spalte erhält wieder die Breite von 6,8 cm. Der mittlere Teil die Spaltenbreite von 14,9 cm und der rechte Teil eine Spaltenbreite von 6,8 cm.

Da nur zwei Aufgabenfelder nebeneinander Platz haben, ergibt sich für die mittlere Spalte eine Aufteilung in 5 Teile.

Der erste Teil (die insgesamt zweite Spalte) ist wieder 1 cm breit und bildet den linken Rand der Karte.

Der folgende Teil ist 6 cm breit und für die Antwort vorgesehen.

Der 3. Abschnitt ist der Zwischenraum mit 0,9 cm Breite. Es folgt dann der zweite Antwortteil mit 6 cm Breite.

Und zum Schluss des Mittelteils ergibt sich eine Breite von 1 cm als rechter Rand.


Mit Zeile 6 wird genauso verfahren.


Zellen können auch verbunden und nicht nur geteilt werden. Dazu muss man eine Zelle mit dem nach rechts weisenden Mauspfeil markieren und die Maustaste gedrückt halten. Alle Zellen, die man jetzt berührt, werden durch einen schwarzen Balken als markiert gekennzeichnet. Wenn man die Maustaste jetzt loslässt, kann man nach „Tabelle” gehen und „Zellen verbinden” anklicken. Schon sind aus zwei Zellen eine große entstanden.

Das benötigen wir nur für die 5. und 6. Zeile im jeweils äußeren Bereich. Die 6,8 cm breiten Zellen einmal 69 pt hoch und einmal 30 pt hoch werden markiert und verbunden. Wir erhalten dann eine große Zelle gegenüber dem Aufgabenfeld. Da wir ganz zu Anfang die Zelleninhalte auf zentriert und vertikal ausgerichtet eingestellt haben, können die Kontrollpunkte jetzt schön mittig eingefügt werden. Es können farbige Kreise oder andere Figuren sein. Zur Kontrolle für die Schüler mit der richtigen Farbe. Dazu kann man auch den Zeichensatz „Zapf Dingbads” oder „Windings” benutzen. Diese Zeichensätze enthalten Symbole, die man je nach richtiger Antwort farbig darstellen kann. Eine Schriftgröße von 24 pt wäre dann hier angebracht.


Rahmenlinien, die später ausgedruckt werden sollen


Linienbreite

In der ersten Zeile markieren wir das Feld, in dem die Nummerierung stehen sollte. Die Zelle ist 1,5 cm breit. Nach der Markierung der Zelle müssen wir uns für eine Linienstärke und ein Linienmuster entscheiden.

Bei Tintenstrahldruckern reicht eine Linienstärke von 1/2 pt. Bei Laserdruckern sollte man etwas kräftiger einstellen, da die Drucker in der Regel feiner drucken. Die Linienform ist Geschmackssache. Ob eine Linie oder mehrere Linien in unterschiedlicher Form und Stärke gedruckt werden sollen muss man selber ausprobieren.

Bei dieser ersten Zelle, die einen geschlossenen Rahmen erhält reicht es aus das linke Feld auszuwählen.

Sollte in „Word” gelegentlich nach dieser Auswahl ein kleiner „Stift” auftauchen, bitte nicht erschrecken, man kann mit so einem kleinen Stift auch eine Tabelle freihändig skizzieren und sie wird dann vom Programm entsprechen umgesetzt. Der Stift verschwindet wieder, wenn man im Menü „Tabelle/Tabelle zeichnen” (oder rechte Maustaste) deaktiviert (durch Anklicken).

Rahmenlinie 1

Bei den Antwortfeldern ist es nicht ganz so einfach. Da das Antwortfeld aus zwei Zellen besteht und in der Mitte keine trennende Rahmenlinie erwünscht sind, muss man die Zellen getrennt anwählen und die entsprechenden Rahmenlinien auswählen. Im Linken Feld ist es die linke Rahmenlinie und die Linien oben und unten die gezeichnet werden sollen.

Im rechten Teil des Antwortfeldes sind es die Rahmenlinien oben und unten und rechter Rand die gezeichnet werden sollen.

Das gilt für alle 4 Antwortfelder. Also noch einmal 8 Mal anklicken.

Rahmenlinie 2

Das Kontrollfeld soll ja nur eine Linie erhalten, an der nachher die Karte genickt werden soll. Auf der linken Seite wäre das der rechte Rand und auf der rechten Seite der linke Rand. Diese Linie kann gestrichelt sein oder wenn man farbig druckt auch hellgrau. Das sollte jeder nach eigenem Geschmack entscheiden.

Das Antwortfeld ist noch unterteilt. Gedacht ist dieses für ein Bild oben und Text unten. Wer nur mit Bildern oder nur mit Text arbeiten möchte, kann diese beiden Felder vereinigen. Oder wer zwei verschiede Bilder einsetzen möchte - z.B. für Additionsaufgaben - der sollte die obere Zelle dann vorher teilen, bevor die Rahmenlinien gesetzt werden. Teilt man danach, muss man störende Rahmenlinien wieder entfernen.

Auch für diese beiden Zellen gilt das oben Gesagte. Zwei oder sogar drei verschiedene Zellen bilden ein Antwortfeld. Jedes Teil muss dann einzeln angewählt werden, um die zu druckenden Linien zu bestimmen: oben oder unten, rechts oder links.

Wer so weit mitgekommen ist, hat es gleich geschafft. Ein Formularbogen ist fertigt, der nach Bedarf mit den unterschiedlichsten Aufgaben gefüllt werden kann. Diese Vorarbeit ist dabei das Aufwändigste. Hoffentlich haben Sie der Datei schon einen Namen gegeben und sie abgespeichert. Ich benenne solche Seiten immer als „Nullseiten”. Je nach Thema also „Mathematik 00”. Sie sind dann im entsprechenden Ordner immer leicht zu finden.

Mit diesen beiden Arbeitsschritten beenden wir das Leerformular. Markieren Sie bitte außen links die Zeilen 4, 5 und 6 (deutlich am schwarzen Balken zu erkennen). Klicken Sie dann auf „Kopieren” oder benutzen Sie die Tastenkombination „Strg + C”. Gehen Sie dann mit dem Cursor (der blinkende senkrechte Strich) in die Zeile unter der Tabelle und klicken Sie auf „Einfügen” oder benutzen Sie die Tastenkombination „Strg + V”.

Wiederholen sie diesen Schritt - das Einfügen - 3 Mal, so dass Sie vier Antwortfelder untereinander haben.

Sollte Word jetzt eine zweite Seite einrichten, dann löschen Sie bitte alle Absatzzeichen unterhalb der Tabelle. Es bleibt noch ein Absatzzeichen zum Schluss übrig unterhalb der Tabelle auf Seite 2. Setzen Sie den Cursor in diese Zeile und ändern sie die Schriftgröße auf 1 oder 2 pt. Die Absatzmarke ist dann kaum noch wahr zu nehmen, aber jetzt passt alles auf eine Seite. Sonst hätten Sie später beim Ausdruck immer eine zweite leere Seite.

Speichern Sie dieses Dokument ab und machen Sie einen Probeausdruck.


Fehlermeldung

Beim Drucken erhalten Sie jetzt eventuell diese Fehlermeldung. Klicken Sie trotzdem auf „Ja”. Da die Rahmenlinien gesetzt wurden, müssten Sie jetzt ein Blatt in der Hand halten, dass in der Mitte die Rahmen für die Fragen und Antworten enthält und rechts und links mit kleinen Unterbrechungen die Linien zum Falten.


leere Beispielseiten


Hinter jedem Bild der leeren Klammerkarten versteckt sich als *.doc eine Word-Datei. Nach dem Klick werden Sie aufgefordert, sich zu entscheiden, ob die Datei von „Word” geöffnet werden soll oder ob Sie diese speichern wollen. Nach einem Klick mit der rechten Maustaste können Sie gleich unter „Ziel speichern unter...” einen Speicherort auf Ihren Computer auswählen.


Karte leer    Was ist leer

Mathematik leer 1    Mathematik leer 2





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