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Ornamentik - Heft 21 - 25


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Carl Heideloff's - Die Ornamentik des Mittelalters „Neue Ausgabe” mit 200 Kupfertafeln mit erklärenden Text - in 25 Heften.

Scans der Büttenpapiere vom ca. 244 mm x 310 mm. Die Abdrücke der Kupferplatten sind ca. 170 mm x 265 mm groß. Den beschreibenden Text finden Sie auf einer extra Seite. Es sind 400 dpi scans, die als PDF sich leichter in besserer Qualität übers Internet transportieren lassen als entsprechende JPGs. Viel Spaß beim Stöbern.


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Am Ende der Seite finden Sie eine Beschreibung der einzelnen „Hefte”. Es ist der Originaltext der beiliegenden Beschreibung in der Schreibweise vor über 100 Jahren.








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Inhaltsverzeichnis der Hefte 21 - 25

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Heft XXI

Pl. 1. Romanisches Portal an der Cisterzienser Kloster-Kirche Lilienfeld in Unter-Oesterreich. (Siehe auch Heft IV. Pl. 1.)

Pl. 2. Nachbildung eines sehr verdorbenen Miniatur-Gemäldes auf Pergament aus einem französischen Codex, welches Heideloff 1824 in Privatbesitz sah.

Pl. 3. Vier Altargeländer aus Holz, bemalt und vergoldet. Fig. a und aa aus dem ehemaligen Nonnenkloster Löwenthal am Bodensee. Fig. b und bb in der Klosterkirche zu Blaubeuren. Fig. c und cc in der Klosterkirche zu Lorch aus der Zeit um 1480. Fig. d und dd in der Kreuzkirche zu Coburg.

Pl. 4. Spätgothischer, reich geschnitzter Tisch von Eichenholz mit dem Wappen (rother Halbmond im silbernen Felde) der Familie Wöllwarth, welchen Heideloff im Jahre 1814 im Pfarrhause zu Hohenstaufen bei Stuttgart sah. Die Inschriften daran lauten: „Spes mea Christus.” / „Omnia a Deo,” / „Ob ich schon hab' Neider viel, / So geschieht doch was Gott haben will”, und /„Frisch und unverzagt / Zu, mit Gott gewagt.”

Pl. 5. Fig. a. Spätgothischer, ehemals bemalter und vergoldeter Wandschrank vom Jahre 1480, früher in dein Hause Hauptmarkt S. 807 zu Nürnberg. Fig. b. Spätgothisches Ornament von Holz aus dem ehemaligen Kloster Mönchsroth bei Oettingen. Fig. c. Spätgothisches Ornament von Holz aus dem Kloster Irrsee. Fig. d. Spätgothisches Ornament aus der Abtei Tennenbach im Breisgau. Fig. e. Gewölbtes Console aus der Kirche zu Owen in Württemberg. Fig. f und g. Console und Fries aus der Pfarrkirche zu Oeffingen bei Stuttgart.

Pl. 6 und 7. Eckpfeiler des Epitaphs der Familie Pergenstorffer von Adam Kraft, jetzt in der Frauenkirche zu Nürnberg. Das ganze Epitaph ist abgebildet in Wanderers Werk: „Adam Krafft und seine Schule.”

Pl. 8. Details von einem Gothischen Schranke aus dem Augustiner-Kloster zu Nürnberg.

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Heft XXII

Pl. 1. Innere Ansicht des Romanischen Engel oder Peters-Chors an der Westseite der Kirche St. Sebald zu Nürnberg.

Pl. 2. Buchdeckel aus Elfenbein mit einer Darstellung der Himmelfahrt Christi in Relief von einer Evangelienhandschrift auf Pergament in der herzogl. Bibliothek zu Coburg.

Pl. 3. Vier sehr alte Grabplatten. Fig. a aus der Kirche zu Welchingen. Fig. b aus Wimpfen im Thal. Fig. c aus dem ehemaligen Nonnenkloster auf dem Rupertsberge bei Bingen. Fig. d. aus Laufen am Neckar.

Pl. 4. Wände eines spätgothischen Betstuhls in der Kirche zu Kiedrich im Rheingau. Die Inschriften lauten: bei Fig. a „Santa Margreta b. g. v. u.” (d. h. bitte Gott für uns.) bei Fig. b „cristus.”

Pl. 5. Spätgothische Thür im Fürstenbau auf der von Heideloff restaurirten Veste Coburg. (Siehe auch Heft XXIII. Pl. 6).

Pl. 6. Spätgothische Kirchenbank aus der Capelle der Veste Coburg.

Pl. 7. Spätgothischer Doppel-Pokal aus vergoldetem Silber, im Besitz der Familie Cnopf in Nürnberg.

Pl. 8. Spätgothischer Tisch, früher im Privatbesitz zu Nürnberg.

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Heft XXIII

Pl. 1. Romanisches Portal der jetzt in Ruinen liegenden Burg Krautheim, mit Ergänzungen von Heideloff. (Die Details auf der folgenden Platte.)

Pl. 2. Details des auf Pl. 1 dargestellten Portals, in grösserem Massstabe.

Pl. 3. Romanisches Säulen-Capitäl von der Wartburg bei Eisenach, nebst Profil und Eckblatt der dazu gehörigen Basis.

Pl. 4. Gewölbe-Consolen und Capitäl aus dem Kloster Lilienfeld bei Wien. (Siehe auch Heft lV. Pl. 1.)

Pl. 5. Sechs Gewölbe-Consolen mit figürlichen Darstellungen aus dem Gebiete des Bauhandwerks. Fig. a-d aus der Capelle der Burgruinen Landeck im Grossherzogtum Baden. Fig. e aus Schloss Falkenberg in Schlesien. Fig. f aus Schloss Friedeck in Oberschlesien.

Pl. 6. Innere Ansicht des Fürsten- oder Rosen-Zimmers (so genannt von den vielen Rosen (abgebildet Heft IX. Pl. 8) am Plafond, auf der Veste Coburg. (Siehe auch Heft XXII. Pl. 5.)

Pl. 7. Plafond aus dem Anfange des 16. Jahrhunderts, im Rittersaale der bischöflichen Burg Füssen am Lech. Die Heiligenbilder sind bemalt und vergoldet. (Siehe auch die folgende Platte.)

Pl. 8. Grünglasirter Kachelofen aus einem Zimmer der Burg Füssen (siehe auch die vorhergehende Platte). Er trägt die Inschrift: „Diser Ofen wol-gestalt ward gemacht do man zallt 1514 jar bey Hannsen Seltzmann Vogt zu Oberndorf.”

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Heft XXIV

Pl. 1. Die im Jahre 1851 abgetragen NicolausKapelle neben der Lorenz-Kirche zu Nürnberg. Das-Schiff derselben war romanisch, der Chor spätgothisch, aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. Das Portal derselben ist Heft XVII. Pl. 3 in grösserem Massstabe dargestellt. An der Stelle, auf welcher diese Kapelle stand, befindet sich jetzt eine Tafel mit einer diese Thatsache meldenden Inschrift.

Pl. 2. Maria mit dem Kinde, Wandgemälde im Chor des Doms zu Halberstadt. Da das Original schlecht erhalten war, hat Heideloff in dieser Zeichnung viel ergänzt. Es ist ein Theil eines Cyclus, welcher auch Christus und die zwölf Apostel umfasste. Die architektonische Umrahmung hat Heideloff aus der Erinnerung gezeichnet.

Pl. 3. Romanisches Capitäl und Basis an dem sogenannten Landgrafenhause auf der Wartburg. (Siehe auch Heft XXIII. Pl. 3).

Pl. 4. Der englische Gruss. Glasgemälde, früher in Privatbesitz zu Nürnberg,

Pl. 5 und 6. Zwei Grabdenkmale, welche Peter Vischer, nach einer noch erhaltenen Skizze A. Dürers vom Jahre 1513, (siehe Anzeiger für Kunde Deutscher Vorzeit 1869 Nr. 12) in Bronce ausgeführt hat. Doch sind hier nur die Deckplatten der Hochgräber dargestellt. Das erste ist vollständig abgebildet in Döbners Werk über „die ehernen Denkmale Hennebergischer Grafen”, das letztere aber bis auf diese Deckplatte zerstört. Pl. 5 stellt dar das Grabmal des Grafen Hermann VIII. von Henneberg († 1535) und seiner Gemahlin Elisabeth († 1507) in der Kirche zu Römhild.

Pl. 6 stellt dar das Grabmal des Grafen Eitel Friedrich II. von Hohenzollern († 1512) und seiner Gemahlin Magdalena († 1496) in der Stadtkirche zu Hechingen.

Pl. 7. Zwei spätgothische Thüren von der Veste Coburg (siehe auch Heft XXII. Pl. 5.)

Pl. 8. Moderner gothischer Eckschrank, welchen Heideloff, im Auftrage des Königs Max von Bayern, für die Burg Nürnberg entworfen hat.

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Heft XXV

Pl. 1. Details von der Doppel-Kapelle in der ehemaligen Burg zu Rothenburg o. d. Tauber u. zwar Fig. a und b. Fenster. Fig. c, d, e. Hauptgesimse. Fig. f. Capitäl der Säule von Fig. a. Fig. g. Detail zu Fig. b. Fig. h und i. Einfassungen ähnlicher Fenster an der Salzburg bei Kissingen und an der Burg Hohenzollern,

Pl. 2. Fig. a. Relief (von Heideloff in Zeichnung restaurirt) von der Doppel-Kapelle der ehemaligen Burg Rothenburg o. d. Tauber. Fig. b und c. Romanische Kirchenleuchter. Fig. d-f. Capitäle aus den Ruinen der Kirche zu Reicherdsrodt bei Rothenburg.

Pl. 3. Romanische Ornamente in Bogenfeldern über zwei Thüren am Dom zu Magdeburg.

Pl. 4. Unterer Theil des mittleren Chorfensters in der Kirche St. Jacob zu Rothenburg o. d. Tauber. Die Wappen an der Console der Christusstatue sind die des Rothenburger Patriziers Peter Nordheimer und seiner Gattin Maria Eulnerin, welche dieses Fenster im Jahre 1405 gestiftet haben.

Pl. 5. Fürstensaal im Rathhause zu Breslau.

Pl. 6. Details des Mittelpfeilers in dem auf der vorhergehenden Platte dargestellten Saale.

Pl. 7. Zwei über 2 Meter hohe Statuen des heil. Sebald, Patron der Stadt Nürnberg, und zwar Fig. a. Standbild an der Westfront der Egydien Kirche zu Nürnberg. Fig. b. Bemaltes Holzbild auf dem Altar der Heilig-Kreuz-Kapelle zu Schwäbisch Gmünd. (Vergl. Heft XlII. Pl. 8.)

Pl. 8. Façade des Wiss'schen Hauses zu Nürnberg (Hauptmarkt S. 874), von Heideloff entworfen und ausgeführt.

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