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Ornamentik - Heft 1 - 5


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Carl Heideloff's - Die Ornamentik des Mittelalters „Neue Ausgabe” mit 200 Kupfertafeln mit erklärenden Text - in 25 Heften.

Scans der Büttenpapiere vom ca. 244 mm x 310 mm. Die Abdrücke der Kupferplatten sind ca. 170 mm x 265 mm groß. Den beschreibenden Text finden Sie auf einer extra Seite. Es sind 400 dpi scans, die als PDF sich leichter in besserer Qualität übers Internet transportieren lassen als entsprechende JPGs. Viel Spaß beim Stöbern.


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Am Ende der Seite finden Sie eine Beschreibung der einzelnen „Hefte”. Es ist der Originaltext der beiliegenden Beschreibung in der Schreibweise vor über 100 Jahren.








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Inhaltsverzeichnis der Hefte 1 - 5

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Heft I

Pl. 1. Vier Romanische Säulen-Capitäle aus der Sebald-Kirche zu Nürnberg. In Figur g u. h sind die Profile von Ring und Deckplatte in grösserem Massstabe dargestellt.

Pl. 2. Fig. a, b, d, e. Vier Romanische SäulenCapitäle aus der Sebaldkirche zu Nürnberg. (Andere Capitäle von dort Heft III. Pl. 2 u. Heft VII. Pl. 1. u. 2.) Fig. c, f, h. Romanische Consolen aus derselben Kirche. Fig. g ist Seitenansicht von Fig. f. Fig. i. Profil des Ringes von Capitäl a in grösserem Massstabe. Das Profil der Deckplatte ist auf Pl. 3 Fig. f. dargestellt. (Andere Details aus derselben Kirche siehe Heft I Pl. 3. 4., Heft II. Pl. 2 u. Heft VII. Pl. 1.)

Pl. 3. Fig. a. Romanischer, gemalter Fries in Kloster Heilig-Kreuz bei Meissen in Sachsen. Fig. b. Ornament des Schlusssteines eines Kreuzgewölbes in der Sebald-Kirche zu Nürnberg. Fig. c. Ornament über einer Kirchthüre zu Nossen in Sachsen. Fig. d. Profil eines Säulenfusses in der Sebald-Kirche zu Nürnberg. Fig. e. Profil der Deckplatte eines Säulen Capitäls in der Kirche des Klosters Heilsbronn in Mittelfranken. (Vergl. Heft IV. Pl. 1). Fig. f. Profil der Deckplatte der Capitäle auf Pl. 2. Fig. g. Profil der Deckplatte eines Romanischen Capitäls im Dom zu Bamberg.

Pl. 4. Fig. a. Ornament des Bogens am Portal der Burggrafen- Capelle zu Kloster Heilsbronn. (Andere Ornamente von dort siehe Heft VII. Pl. 3 - 4). Fig. b, c. Schlusssteine von Gewölben in der Sebald-Kirche zu Nürnberg. Fig. d. Gemaltes Romanisches Ornament im Peters-Chor des Dorns zu Bamberg.

Pl. 5. Fig. a. Krabbe von einer Kirche zu Rouen. (Siehe auch Heft II. Pl. 5). Fig. b. Krabbe von Notre Dame zu Paris. Fig. c, d. Krabben von der Lorenz-Kirche zu Nürnberg. Fig e u. g. Gothische Ornamente von der Orgel der Sebald-Kirche zu Nürnberg. Fig. f. Gothisches Blatt in einer Hohlkehle an Notre Dame zu Paris. Fig. h u. i. Zwei spätgothische Krabben (XV. Jahrh.) von den Chorstühlen in St. Lorenz zu Nürnberg. (Andere der Art sie Heft II. Pl. 5 u. Heft III. Pl. 4.)

P1. 6 n. 7. Späthgotische Ornamente von dem Brautwagen der Prinzessin Agnes von Hessen, Gemahlin des Herzogs Johann Friedrich von Sachsen-Coburg, vom Jahre 1555. Sie sind in ganz flachen Relief in Holz geschnitzt und vergoldet.

Pl. 8. Bischofsstab und Kreuz , in Holz geschnitzt und vergoldet, von zwei Figuren in einem Flügel-Altar (dem Veit Stoss zugeschrieben), ehemals in der Marienkirche zu Hersbruck, jetzt im Germanischen Museum zu Nürnberg.

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Heft II

Pl. 1. Fig. a-c. Romanische Friese am Aeussern der ehemaligen Domprobstein Kirche zu Ellwangen in Württemberg. Fig. d. Romanisches Capitäl aus der Abtei St. Germain zu Paris. Fig. e. Romanisches Capitäl aus der Ottmars Capelle auf der Burg zu Nürnberg.

Pl. 2. Fig. a. Romanisches Pfeiler-Capitäl aus den Ruinen des Benedictiner-Klosters Hirschau in Württemberg. Fig. b. Romanisches Pfeiler-Capitäl aus der Benedictiner-Abtei Murrhard. (Andere Ornamente von dort siehe Heft V. Pl. 1- 3). Fig. c. Romanisches Säulen-Capitäl aus der Sebald-Kirche zu Nürnberg. (Andere Ornamente von dort siehe Heft I. Pl. 2-4 u. Heft VII. Pl. 1.) Fig. d. Romanisches Säulen-Capitäl aus der Klosterkirche zum heiligen Grab zu Denkendorf in Württemberg.

Pl. 3. Fig. a. Spätgothisches Ornament in Leder gepresst auf den Einband eines Messbuches in der Kirche zu Erlbach in Bayern. Fig. b. Gothisches Blatt-Ornament von Metall am Rahmen der Gemälde des Marien-Altars zu Rottweil im Schwarzwald. Fig. c. Spätgothisches Ornament aus Eisenblech am Schlosse des ehemaligen Unschlitthauses zu Nürnberg. Fig. d. Spätgothisches Schlüsselschild an einem Wohnhause zu Nürnberg. Fig. e, g, h, Spätgothische Rosetten von Eisen an Thüren Nürnberger Wohnhäuser. Fig. f. Schlusstein eines Gewölbes in der gothischen Kirche St. Jobst bei Nürnberg.

Pl. 4. Fig. a. Gewirkte Borte eines Altartuches in St. Lorenz zu Nürnberg. Fig. b. Krone von Zinn auf dem Haupte eines Marienbildes aus der Kirche St. Martha zu Nürnberg, seit 1826 in St. Lorenz zu Nürnberg. Fig. c, d. Details dieser Krone. Fig. e. Rosette aus Eisenblech am Thürklopfer der Sacristei-Thüre von St. Lorenz zu Nürnberg.

Pl. 5. Fig. a, b. Krabben von einer Kirche zu Rouen. (Siehe auch Heft I. Pl. 5). Fig. c- e. Krabben aus Holz an den Chorstühlen der Lorenz-Kirche zu Nürnberg. (Siehe auch Heft I. Pl. 5).

Pl. 6. Fig. a. Ornamente in flachem Relief in Holz geschnitzt, im Hofe des ehemaligen Fünferhauses zu Nürnberg. (Andere ähnliche Ornamente sind Heft V Pl. 8 und Heft XI. Pl. 6-8). Fig. b. Console am Flügelaltare (aus dem Ende des fünfzehnten Jahrhunderts) in der Heilig-Kreuz Capelle in Nürnberg. Die Ornamente sind in Holz geschnitzt und vergoldet. Der Grund ist blau. Fig. c. Wappen der Familie Haller von Haller-stein an der so eben genannten Capelle. Fig. d. Ornamente in Holz geschnitzt und vergoldet an dem bei Fig. b genannten Altar.

Pl. 7. Fig. a-i. Neun spätgothische Rosetten in Holz geschnitzt an den Chorstühlen der ehemaligen Klosterkirche St. Clara zu Nürnberg. Fig. 1. Profil dieser Rosetten. Fig. k. Fuss eines jetzt zerstörten spätgothischen Schrankes in der Barfüsser -Kloster- Kirche zu Nürnberg.

Pl. 8. Fuss des Sacraments-Häuschens in der Michaelskirche zu Fürth. Das Ganze ist abgebildet in Wanderer's „Adam Krafft und seine Schule.”

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Heft III

Pl. 1. Fig. a-d. Kragsteine am sogenanten Heidenthurm auf der Burg zu Nürnberg. Fig. e. Krönungs-Ornament auf einem Pfeiler am Chor der Klosterkirche zu Heilsbronn in Bayern. Fig. f. Romanisches Ornament im Bogenfelde des Portals der Kirchhofs-Capelle zu Heilsbronn.

Pl. 2. Fig. a. Romanischer Fries an der Walderich-Capelle des Klosters Murrhard. (Siehe auch lieft III. Pl. 3). Fig. b. Romanische Rosetten aus dem Dom zu Bamberg. Fig. c. Rosette aus dem Chor der Clarakirche zu Nürnberg. Fig. d. Rosette aus der Klosterkirche zu Heilsbronn in Bayern. Fig. e und f. Säulen-Capitäle aus der Capelle auf der Veste Coburg. Fig. g. Säulen-Capitäle aus der Sebald-Kirche zu Nürnberg. (Andere Capitäle von dort siehe Heft I. Pl. 2 und Heft VII. Pl. 1--2).

Pl. 3. Fig. a, d. Friese am Portal der WalderichCapelle im Kloster Murrhard. (Andere Ornamente von demselben Gebäude siehe Heft III. Pl. 2.) Fig. e. Sechs Kragsteine von der Kirche St. Sebald zu Nürnberg.

Pl. 4. Fig. a. Spätgothischer Kragstein am Chor von St. Lorenz zu Nürnberg. Fig. b, c. Krabben aus Holz an den Chorstühlen in St. Lorenz zu Nürnberg. (Siehe auch Heft I. Pl. 5 und Heft II. Pl. 5). Fig. d-g. Ornamente in Holz geschnitzt an denselben Chorstühlen.

Pl. 5. Fig. a. Spätgothisches Schlossschild am Bebenhauser Pfleghof zu Tübingen. Fig. b. Spätgothischer Handgriff aus Eisen an einem Schrank in der Kirche zu Markt Erlbach. . Fig. c. Ornament aus Eisen vom alten Lorenzer Pfarrhofe zu Nürnberg. Fig. d. Spätgothische Rosette von Eisen an der Thür der Capelle zum heiligen Kreuz in Nürnberg. Fig. e. Spätgothische Rosette von Eisen an einem Wohnhause zu Nürnberg. Fig. f. Krabbe aus Holz an einem Chorstuhl der Georgenkirche zu Tübingen. (Siehe auch Heft III. Pl. 6). Fig. g. Krabbe aus Holz an einem Chorstuhl der ehemaligen Spitalkirche zu Stuttgart. Fig. h. Spätgothische Ornamente in Holz geschnitzt aus dem Kloster Bebenhausen.

Pl. 6. Spätgothische Ornamente aus Holz geschnitzt an den Chorstühlen der Georgenkirche zu Tübingen. (Siehe auch die vorhergehende Platte).

Pl. 7. Taufstein aus der Marienkirche zu Reutlingen und Details desselben.

Pl. 8. Spätgothisches Sacramentshäuschen aus der Klosterkirche zu Offenhausen, jetzt auf Schloss Lichtenstein.

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Heft IV

Pl. 1. Fig. a, b. Capitäle aus der Kirche des Cisterzienzer-Klosters Lilienfeld in Unter-Oesterreich. (Eine Thür von dort Heft XXI. Pl. 1.) Fig. c, d. Capitäl und Basis einer Säule in einem Fenster im Benedictiner-Kloster Lorch in Württemberg. (Ein anderes Ornament von dort Heft VIII Pl. 2 Fig. b.) Fig. e, g und f. Zwei Consolen und ein SäulenCapitäl aus der Klosterkirche Heilsbronn. (Siehe auch Heft I. Pl. 3.) Fig. h-n. Capitäle und Basen von Pfeilern in der Fürstengruft im Stift Heilig-Kreuz bei Wien.

Pl. 2. Kirchenstuhl des Grafen Eberhard des Aelteren von Württemberg in der Kirche St. Amandus zu Urach, wo derselbe, dem Stuhl des Probstes gegenüber, neben dem Altar aufgestellt war. Er wurde im Jahre 1472 gefertigt, ist ganz von Eichenholz geschnitzt und in einigen Teilen vergoldet. Das Relief an der vorderen Brüstung stellt, auffallender Weise, nach Genesis cap. 9 Vers 21-27 den Noah dar, von Weintrauben in einer von Weinlaub umschatteten Hütte liegend, während seine beiden ältern Söhne ihn mit einem Gewande bedecken, der jüngste ihn aber verspottet. Die Details dieses schönen Stuhles sind auf den folgenden Platten 3-8 in grösserem Massstabe dargestellt.

Pl. 3-8. Details zu dem auf Pl. 2 in perspec" tivischer Ansicht dargestellten Betstuhl.

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Heft V

Pl. 1. Vier Capitäle und zwei Basen von Säulen in der St. Waldkirch-Capelle des ehemaligen Benedictiner-Klosters Murrhard. (Siehe auch lieft II. Pl. 2 und Heft V. Pl. 2-3).

Pl. 2. Fig. a-c. Fries im Innern der so eben genannten Walderich-Capelle. Fig. d. Fries im Chor der Kirche Faurndau in Württemberg. Fig. e. Fries einer Capelle der Klosterkirche Alpirsbach im Schwarzwald. Fig. f. Fries aus dem ehemaligen Kloster Anhausen an der Brenz.

Pl. 3. Fig. a-c. Sculpirte romanische Ornamente am Portal der Walderich-Capelle in Murrhard. (Siehe auch -Heft II. Pl. 2 u. Heft V. Pl. 1 - 2). Fig d. Gemaltes Romanisches Ornament aus der jetzt zerstörten Capelle der alten Stammburg Württemberg bei Stuttgart. Die eingeschriebenen Zahlen bezeichneten die Farben und zwar 1 dunkelgrün, 2 grünlich blau, 3 ziegelroth, 4 gelb, 5 grün. (Ein anderes Ornament von derselben Burg ist Heft VI. Pl. 4 mitgetheilt). Fig. e. Capitäl aus dem Dom zu Bamberg. Fig. f und g. Gewölbe-Rosetten aus dem Dom zu Bamberg.

Pl. 4. Fig. a und b. Ansicht und Grundriss der grossen Säule in der Vorhalle des Münsters zu Schwäbisch Hall. Fig. c. Profil des Fusses dieser Säule.

Pl. 5. Fig. a. Capital des Säulenbündels in der obern Schloss - Capelle auf der sogenannten Neuen Burg zu Freiburg a. d. Unstrut. Der Stamm jeder Säule ist 0,19 Meter dick und 2 Meter hoch. Capitäl und Mittelpfeiler *bestehen aus, feinem Sandstein, die vier Säulen aber aus schwarzem Marmorschiefer. Die Ornamente sind zum Theil vergoldet. Fig. b, c. Capitäle vom Portal auf der Westseite der Johanniskirche zu Schwäbisch Gmünd. Fig. d. Wappen - Adler in dem soeben genannten Portal.

Pl. 6. Fig. a. Bogenfeld eines Portals unsichern Ursprungs, jetzt an der Aussenseite der Kirchhof-Capelle zu Merseburg eingemauert. Breite 1,49 Meter, Höhe 1,0 Meter. Das Relief von Sandstein ist ungewöhnlich hoch, einige Ranken sogar vollrund gearbeitet. Fig. b. Säulen-Capitäl aus Notre Dame zu Paris.

Pl. 7. Fig. a. Eine Bekrönungskachel, '0,15 Mtr. breit, 0,45 Mtr. hoch, eines grün glasirten Kachelofens aus dem Prediger-Kloster zu Nürnberg, jetzt im Germanischen Museum. (Siehe Heft VII. Pl. 8). Fig. b, c. Grundriss und Profil dieser Kachel. Fig. d. Krabbe von St. Remis zu Rheims. Fig. e. Krabbe von der St. Kilian-Kirche zu Heilbronn am Neckar.

Pl. 8. Ornamente in Holz geschnitzt mit Spuren ehemaliger Bemalung an den Balkenköpfen im Sommer-Refectorium im alten (jetzt neu gebauten) Pfarrhofe St. Lorenz zu Nürnberg.

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