Banner grundschulmaterial-online.de
Impressum Disclaimer Information Anregungen, etc. ...


Ornamentik - Heft 16 - 20


Logo_Ornament.gif

Carl Heideloff's - Die Ornamentik des Mittelalters „Neue Ausgabe” mit 200 Kupfertafeln mit erklärenden Text - in 25 Heften.

Scans der Büttenpapiere vom ca. 244 mm x 310 mm. Die Abdrücke der Kupferplatten sind ca. 170 mm x 265 mm groß. Den beschreibenden Text finden Sie auf einer extra Seite. Es sind 400 dpi scans, die als PDF sich leichter in besserer Qualität übers Internet transportieren lassen als entsprechende JPGs. Viel Spaß beim Stöbern.


In den Popups können die Originale (wenn vorhanden) mit einem Mausklick der linken Taste auf PDF-Datei im neuen Fenster angezeigt oder es können mit der rechten Taste „speichern unter” bzw. „Ziel speichern unter” ausgewählt werden.


Am Ende der Seite finden Sie eine Beschreibung der einzelnen „Hefte”. Es ist der Originaltext der beiliegenden Beschreibung in der Schreibweise vor über 100 Jahren.








Rahmen_1.gif

Inhaltsverzeichnis der Hefte 16 - 20

Rahmen_2.gif

Heft XVI

Pl. 1. Fig. a. Spätgothische Kreuzblume aus Stein, welche die Spitze des Brunnens auf dem Markte zu Rottenburg am Neckar bildet. Fig. b u. c. Grundriss und Profil des Knotens unter dieser Kreuzblume. Fig. d u. e. Spätgothische Consolen vom hl. Grabe in der Marienkirche zu Reutlingen. Fig. f. Console eines Kreuzgewölbes in der etzt erneuerten Burg-Kapelle der ehemaligen Waldburg der Grafen von Zimmern. Fig. g. Hölzerne Rückwände mit spätgothischen Ornamenten in ganz flachem Relief an den Chorstühlen der Dorfkirche zu Wilmadingen in Württemberg.

Pl. 2. Relief aus ganz feinem Kalksteine 0,84 M. hoch, 0,47 M. breit, in der Stiftskirche zu Stuttgart, wo Heideloff dasselbe im Jahre 1810, dick überschmiert, hinter einem Betstuhl entdeckte. Das Relief war bemalt und theilweise vergoldet. Die Wappen gehören Württemberg, Savoyen, Cleve und Bayern an. Die dabei befindliche Inschrift hat Heideloff leider nicht mitgetheilt.

Pl. 3. Fig. a. Spätgothisches Portal im ehemaligen Kloster Mönchröden bei Sonneberg. Die hölzerne Thür darin ist ein Entwurf von Heideloff. Fig. b. Parthie aus einem Saale desselben Klosters. Fig. c. Theil der Decke desselben Saales.

Pl. 4. Thür von Ober-Kranichfeld.

Pl. 5. Gothische Kreuzblume (in halber Natur-Grösse) und zwei andere Ornamente an einem steinernen Tabernakel, ehemals in der Spitalkirche zu Esslingen. (Siehe auch Heft Vl. Pl. 7.), ebenfalls ein Werk des Mathäus von Böblingen.

Pl. 6. Fig. a. Roland-Säule auf der Freitreppe des Rathhauses zu Heilbronn am Neckar, von Heideloff aus der Erinnerung gezeichnet. Fig. b. Restaurations-Entwurf einer ähnlichen Roland-Säule zu Zerbst

Pl. 7. und 8. Fortsetzung des Alphabets in Heft XIV. Pl. 7 und 8.

nach oben


Heft XVII

Pl. 1. Zusammengestellte Fragmente aus der Romanischen Kirche zu Faurndau. (Siehe Heft V, Pl. 2 und Heft XII. Pl. 1.)

Pl. 2. Basis und Capitäl der Säule und der Tauf-Kapelle des Klosters Comburg bei Schwäbisch Hall.

Pl. 3. Portal auf der Nordseite der im Jahre 1851 abgebrochenen St. Nicolaus-Kapelle (siehe Heft XXIV. Pl. 1.) auf dem Lorenzer Platz zu Nürnberg.

Pl. 4. Fig. a. Bogen-Köcher nach einem (sehr frühen) Gemälde von A. Dürer, „Hercules die Harpien erlegend” auf der Burg zu Nürnberg, Fig. b. Pfeil - Köcher aus Holz , mit einem Dachsfell überzogen, der Deckel von Eisen, mit getriebenen Ornamenten, in der Waffensammlung des Prinzen Carl von Preussen zu Berlin.

Pl. 5. Erker, bekannt unter dem Namen „das goldene Dachl”, an einem Hause auf dem Markt zu Innsbruck. Der Hintergrund, sowie der Brunnen und einige Einzelnheiten, sind von Heideloff erfunden. Eine nur skizzirte, aber getreue Ansicht desselben befindet sich in Dollingers Reise-Skizzen Heft I. Pl. 5.

Pl. 6. Ein spätgothischer Stahl aus dem alten Zeughause zu Nürnberg, später in Privatbesitz, wie es scheint von Heideloff wesentlich ergänzt.

Pl. 7. Spätgothische Thür von Eichenholz aus dem Schlafsaal des ehemaligen Klosters Denkendorf, Auf der Rückseite derselben befand sich das Bild des heil. Pelagius, Patron des Klosters.

Pl. 8. Heideloffs nicht ausgeführtes Project zum Postament der Ehrenstatue Dürers in Nürnberg, von Rauch. An demselben sind die Bilder der bedeutentsten Schüler des Meisters in Statuetten und Medaillons angebracht.

nach oben


Heft XVIII

Pl. 1. Fig. a - c. Säulen-Capitäl und Basis der romanischen Säule im Mittelschiff der Klosterkirche zu Heilsbronn in Bayern. Fig. d - f. Saulenfüsse in derselben Kirche. Fig. g. Ornament in derselben Kirche.

Pl. 2. Fig. a. Fries mit Consolen an einem Maurischen Palaste zu Palermo. Fig. b und c. Romanische Capitäle von Knautheim. Fig. d. Romanisches Capitäl in der Burg-Kapelle zu Hohenlohe in Sachsen. Fig. e und 1. Capitäl und Basis in dem obern Raum der Doppel-Kapelle auf der Burg Hohenlandsberg bei Leipzig. Fig. f und 2. Romanisches Capitäl und Basis in der St. Bernhardskirche zu Frankfurt a. M. Fig. g und 3. Romanisches Capitäl und Basis in der alten Burg zu Cobern an der Mosel.

Pl. 3. Fig. a. Alter, sehr zerstörter Grabstein mit dem Württembergischen Wappen in der Kirche zu Beutelsbach in Württemberg. Fig. b. Steinernes Kreuz auf dem Chorgiebel im Kloster Frauenrotha bei Kissingen. Fig. c. Kreuz auf der Spitze des Chorgiebels der Kirche zu Mellrichstadt bei Würzburg. Fig. d. Kreuz auf der Spitze des Thurms der Kirche zu Brennet in Unterfranken. Fig. e. Giebel-Kreuz der Kirche zu Beutelsbach. Fig. f-g. Köpfe an der Kirche zu Brennet. Fig. h. Fenster von derselben Kirche. Fig. i. Kopf an der Kirche zu Beutelsbach. Fig. k-1. Capitäl von der Burg zu Nürnberg.

Pl. 4. Brautthür, aus dem Ende des 14. Jahrhunderts, auf der Nordseite des Chors der St. Sebald-Kirche zu Nürnberg Mit den in der Wirklichkeit nicht ausgeführten Restaurationen von Heideloff. In der Laibung des Portals stehen zehn Statuen, rechts die klugen, links die thörigten Jungfrauen. Genauere Abbildungen der Statuen finden sich in Bd. 9 von Försters Denkmäler Deutscher Baukunst, Bildnerei etc.

Pl. 5. Spätgothischer Bischotsstab, Copie nach einem seltenen Kupferstich von Martin Schongauer. (Bartsch Nr. 106.)

Pl. 6. Ansicht des Rathhauses zu Nürnberg vorn Jahre 1580, also vor Ausführung des jetzt noch stehenden Neubaues von Anfang des 17. Jahrhunderts (1616-19.) Andere Theile desselben sind auf den beiden folgenden Platten dargestellt.

Pl. 7. Im Hofe des neuen Rathhauses noch erhaltene Reste des alten Nürnberger Rathhauses (siehe die vorhergehende Platte) aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts. Die Details dazu auf der folgenden Platte.

Pl. 8. Säulen auf Kragsteinen unter der spätgothischen Gallerie im Hofe des Nürnberger Rathhauses (siehe auch die vorhergehende Platte).

nach oben


Heft XIX

Pl. 1. Fig. a. Mittelstück (etwa 0,6 Meter im Quadrat) eines Antipendium in Stickerei von einem Altar in Stift Komburg bei Schwäbisch Hall. Die Einfassungen und gewundenen Borten sind in Goldstickerei mit rothen, blauen und violetten Schattirungen ausgeführt. Der Grund der vier Ecken ist dunkel violett. Der Grund des Mittelfeldes ist gold, das Kreuz hochroth, der Christuskopf naturfarbig. Der Kranz besteht aus Perlen. Fig. b. Christuskopf, in Silber getrieben und zum Theil vergoldet, auf einem Hintergrunde von Sammet, wahrscheinlich ebenfalls von einem Antipendium. Durchmesser des Bildes etwa 0,25 Mtr. Fig. c- d. Romanische Altarleuchter aus Kupfer, vergoldet und zum Theil mit Emaillen versehen. Fig. e. Romanischer Messkelch. Fig. f. Gemaltes Kirchweihkreuz, roth, mit grün und gelb schattirten, romanischen Ornamenten aus der Klosterkirche zu Weiler bei Esslingen. Fig. g. Gemaltes Kirchweihkreuz aus der Katharinen-Kloster-Kirche zu Nürnberg. Das Kreuz ist roth und weiss, der Grund grün.

Pl. 2. Gothisches Wassergefäss aus Bronce für ein Handwaschbecken. Die Ausflussröhren mit den Hähnen sind eine Ergänzung Heideloffs.

Pl. 3. Spitze einer spätgothischen, silbernen, vergoldeten Monstranz aus dem alten Kloster zu Rottweil. Da an dem Fusse der Monstranz die Wappen einiger Ulmer Familien angebracht waren, stammt dieselbe wahrscheinlich aus Ulm.

Pl. 4. Spätgothische Monstranz aus vergoldetem Kupfer in der katholischen Kirche zu Coburg.

Pl. 5. Fig. a und b. Consolen der Flügel eines spätgothischen Altarschreins, versilbert und bemalt. Dass Wappen ist das der Freiherrn v. Bibra. Fig. c. Muster eines gewirkten Seidenstoffes, welches als Antipendium diente. Die Streifen haben schwarzen Grund mit rothem Gitter. Die Rosetten sind gelb mit weisser Einfassung. Die Ornamente der Quadrate sind gelb auf schwarzem Grunde. Fig. d. Gewirkte seidene Borte. Die Einfassung ist weiss, das Ornament und die Rosetten sind gelb; der Grund ist abwechselnd roth und schwarz, die Schrift schwarz. Fig. e. Gewirkte Borte. Weisses Muster auf schwarzem Grunde. Fig: f. Fuss eines Gothischen Kirchenschrankes von Eichenholz. Die Ornamente sind eingelegte Arbeit; weiss auf schwarzem Grunde; die Kreise sind roth.

Pl. 6. Verschiedene spätgothische Gesimse-Ornamente. Fig. a vom erzbischöflichen Palast zu Palermo. Fig. b, e, k und l von der Pfarrkirche zu Bamberg. Fig. c von einem Klostergebäude zu Blaubeuren. Fig. d und f von dem Württembergischen Kloster Adelberg. Fig. g und h von einer Kapelle im ehemaligen Kloster Alpirsbach im Schwarzwald.

Pl. 7. Aufsatz eines Tabernakels in der Domkirche zu Halberstadt.

Pl. 8. Sechs Wangenkrönungen von den Chorstühlen des Doms zu Halberstadt.

nach oben


Heft XX

Pl. 1. Romanischer Taufstein in der St. Michaels-Kirche zu Altenstadt in Oberbayern.

Pl. 2. Fig. a. Alliance-Wappen der Nürnberger Familien Dill und Imhof, in Eichenholz geschnitzt. Ehemals in Besitz Heideloffs. Fig. b und c. Spätgothische Bischofsstäbe von einem Grabmal im Dom zu Regensburg. Fig. d. Wappenschild aus dem Dom zu Regensburg.

Pl. 3. Flügel (2 Meter hoch, 0,7 Meter breit) eines spätgothischen Altarschreins aus der, jetzt zerstörten, Begräbniss-Kapelle der edlen Truchsesse von Neuhausen zu Neuhausen bei Stuttgart. Die Figur, offenbar der Donator ist in flachem Relief gearbeitet. Die Rüstung ist vergoldet, der Wappenschild verschleiert, der Löwe darauf roth, der Baumast blau. Die Helmdecke ist roth und weiss gefüttert. Die Fahne ist weiss mit rothem Kreuz, in goldenem Ringe. Der Vorhang des Hintergrundes ist grün mit roth und weissen Franzen. Der obere Theil des Hintergrundes gold und damastirt. Oben links befindet sich ein silberner Wappenschild mit schwarzem Rosskopfe, umgeben von einem weissen Spruchbande mit folgender Inschrift: „Misere mei Deus secundam magnam misericordiam tuam.”

Pl. 4. Spätgothisches Evangelienpult von Eichenholz in der Stiftskirche zu Herrieden bei Ansbach. Der Adler als Buchträger ist mit Rücksicht auf den Evangelisten Johannes, dessen Symbol er ist, gewählt.

Pl. 5. Spätgothischer Kronleuchter aus Bronce in der Kirche zu Kraftshof bei Nürnberg. Das Wappen beweiset, dass er eine Stiftung der Familie Kress ist. - Ein ähnlicher nur etwas grösserer und reicherer Kronleuchter hängt im Chor der St. Lorenz-Kirche zu Nürnberg.

Pl. 6. Spätgothischer Tisch aus dem ehemaligen Kloster Kaisersheim bei Donauwörth. Unter der obersten Platte befinden sich viele kleine Schiebladen. (Siehe auch die folgende Platte).

Pl. 7. Details zu dem auf der vorhergehenden Platte dargestellten Tische.

Pl. 8. Zwei spätgothische in Eichenholz geschnitzte Schrankthüren aus der Sammlung des bekannten Hofstaat.

nach oben


Vignette.gif

nach oben




Urheberrecht

Die Benutzung der Grafik-Vorlagen dieser Web-Seite ist für unterrichtliche Zwecke erlaubt. Eine Weitergabe auf allen Medienträgern, die gewerbliche Nutzung oder eine Verbreitung über das Internet ist ausdrücklich untersagt. Die gewerbliche Nutzung bedarf der Zustimmung des Autors, gegebenenfalls der des Koautors.
Das Setzen sogenannter Deep-Links zum direkten Download der Dateien bei Umgehung der Website www.grundschulmaterial-online.de ist untersagt.

© 2005 - 2017 bei Hans-Dieter Richter / Berlin




Soziale Netzwerke gegen Nazis